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Rosmarin schneiden: So geht es richtig

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Von: Franziska Irrgeher

Blühender Rosmarin in Nahaufnahme, der hellgrüne Hintergrund ist unscharf (Symbolbild).
Nach der Rosmarin-Blüte ist ein guter Zeitpunkt für den Rückschnitt (Symbolbild). © Gabriele Hanke / Imago

Rosmarin blüht aktuell. Nach der Blüte ist dann ein guter Zeitpunkt für den Rückschnitt gekommen. Denn ohne Rückschnitt können Gartenfans immer weniger der Pflanze ernten.

München – Viele Pflanzen in unseren Gärten wachsen zwar freudig weiter, wenn wir sie nicht schneiden. Doch gerade auf die Ernte kann fehlender Rückschnitt Auswirkungen haben. So braucht selbst der Rosmarin eine regelmäßige Verjüngungskur*, berichtet 24garten.de*. Denn ohne Rückschnitt würde er langsam verkahlen, wie man es auch von Obstbäumen kennt.

Damit der Rosmarin lange schön bleibt und Gartenfans immer neues Grün ernten können, braucht die Pflanze Rückschnitte. Ein guter Zeitpunkt dafür ist im Frühjahr nach der Blüte. Wer diesen Zeitpunkt verpasst hat, kann aber auch (oder zusätzlich) nach der Ernte im Sommer noch schneiden. Die Blütezeit bei Rosmarin kann sich von März bis Mai erstrecken, teils auch länger. Auswirkung auf den Geschmack der Nadeln hat die Blüte übrigens nicht. Sie ist aber ein guter Indikator für den Schnittzeitpunkt. Gerade Rosmarin der einen Stamm hat, wirkt oft dekorativ und ist keine reine Nutzpflanze. Hier ist der richtige Formschnitt der Krone wichtig, denn die sollte möglichst ihre Form behalten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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