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Schlangen im Garten: Welche es gibt und warum sie harmlos sind

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Von: Franziska Irrgeher

Eine Ringelnatter mit offenem Maul auf einem Laubhaufen (Symbolbild).
Schlangen wie die Ringelnatter stehen unter Schutz und sind harmlos (Symbolbild). © IMAGO / Shotshop

Gärtnerinnen und Gärtner, die eine Schlange bei der Gartenarbeit entdecken, erschrecken oft. Dabei sind die Tiere ein Grund zur Freude. Diese gibt es und so harmlos sind sie.

Hamburg – Bei der Gartenarbeit an warmen Tagen kann es manchmal passieren, dass man unverhofft auf eine Schlange trifft. Die verstecken sich gelegentlich im Kompost, unter Steinen oder Ästen oder sonnen sich. Gärtnerinnen und Gärtner bekommen dann oft erst mal einen Schreck und haben Angst, dass die Tiere gefährlich sein könnten. Doch die meisten Schlangen sind harmlos*, berichtet 24garten.de. Schlangen gehören zu den Schuppenkriechtieren und haben in den meisten Fällen fast vollständig zurückgebildete Extremitäten. Daher auch die typisch schlängelnde Fortbewegung.

Schlangen sind wechselwarme Tiere, das bedeutet, dass sie ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren können, sondern von der Umgebungstemperatur abhängig sind. Im Garten kommen Schlangen oft nur bei idealen Bedingungen vor, Gärtner sollten sich also allgemein erst mal glücklich schätzen und sich über den Gast freuen. Gefahr geht von den Tieren in den seltensten Fällen aus. In Deutschland kommen vor allem Ringelnatter, Schlingnatter, Kreuzotter, Äskulapnatter und Aspisviper vor. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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