1. Heidelberg24
  2. Bauen & Wohnen

Sterndolde: So herrlich lassen die Stauden feuchte, schattige Ecken erstrahlen

Erstellt: Aktualisiert:

Zu sehen ist eine große Sterndolde, die drei Blüten trägt. Die Blüten sind geöffnet und violett und weiß gefärbt (Symbolbild).
Sterndolden ziehen Insekten magisch an (Symbolbild). © blickwinkel / Imago

Die Sterndolde, auch Astrantia genannt, bevorzugt schattigere Ecken im Garten. Besonders gerne wächst die heimische Sterndolde auf feuchtem Boden.

München – Von Juni bis August, manchmal sogar bis in den September hinein, verwöhnt die Sterndolde Gartenfans mit ihren kleinen, zahlreichen, an Sterne erinnernden Blüten. Dabei wächst sie am liebsten im Halbschatten und verschönert somit auch Orte im Garten, die die Sonne seltener besucht. Ein weiterer Vorteil der noch recht unbekannten Staude: Die Sterndolde ist heimisch und lockt zahlreiche Insekten an*, wie 24garten.de* berichtet.

Besonders häufig findet sich die Große Sterndolde in Gärten. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 70 Zentimetern und trägt Blätter, die an kleine Hände erinnern. Ihre Blüten haben einen besonderen Aufbau, denn ihr markantes, sternenartiges Aussehen bekommen sie von sogenannten Hüllblättern, die um die eigentlichen Blüten herum wachsen. Die Blüten erinnern an kleine Stecknadeln, die aus der Mitte herauswachsen. Besonders gut eignen sich Sterndolden auch in Vasen. Laut dem Bayerischen Rundfunk (BR) liegt das unter anderem daran, dass die Hüllblätter ihre Farbe behalten, auch wenn die Blüten längst verblüht sind. So sehen die Blumen immer noch frisch aus, auch wenn schon längst keine Blüte mehr vorhanden ist. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant