Hitzeschutz am Fenster

Stiftung Warentest testet Sonnenschutzfolien: Eine bekommt die Note Drei

Ein Mann sitzt auf dem Boden einer leeren Dachgeschosswohnung und guckt aus dem Fenster. (Symbolbild)
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Im Sommer kann es in Dachgeschosswohnung extrem heiß werden. Hitzeschutzfolien am Fenster können dagegen helfen. (Symbolbild)

Sonnenschutzfolien reflektieren die Strahlen und sorgen dafür, dass Räume im Sommer nicht überhitzen. Stiftung Warentest hat elf Folien getestet.

Berlin – Sauna im Dachgeschoss: Knallt die Sonne im Sommer auf Fenster, heizt das die Räume vor allem im Dachgeschoss extrem auf. Klimageräte befördern die Wärme nach draußen. Sonnenschutzfolien lassen die Strahlen gar nicht erst herein. Im besten Fall erspart das den Kauf einer Klimaanlage. Stiftung Warentest hat elf Produkte genau unter die Lupe genommen und geprüft. Ob sie halten, was sie versprechen, weiß 24vita.de.

Sonnenschutzfolien spiegeln. Große Teile der Sonnenstrahlung gelangen daher gar nicht erst in den Raum. Es gibt sie in stark reflektierend und wenig reflektierend. Während stark reflektierende Folien zwischen 80 und 87 Prozent aller Sonnenstrahlen abhalten, sind es bei wenig reflektierenden zwischen 55 und 60 Prozent. Was das in Grad Celsius ausmacht, ermittelte Stiftung Warentest: In einer Dachgeschosswohnung mit vier Quadrat­meter schrägen Fenstern kann sich der Raum im Hochsommer auf bis zu 56 Grad Celsius erhitzen. Mit einer Fensterfolie würde der Raum nicht heißer als 34 Grad Celsius werden. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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