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Streuobstwiesen: Ein Paradies für Mensch und Tier

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Von: Franziska Irrgeher

Zu sehen ist eine Streuobstwiese mit blühenden Bäumen. Im Vordergrund grüne Wiese mit fressenden Schafen, links ein großer Baum, im Hintergrund Zäune. (Symbolbild)
Eine Streuobstwiese kann auch Tiere wie Schafe beinhalten (Symbolbild). © Gabriele Hanke / Imago

Streuobstwiesen finden sich an Bauernhöfen oder großen Grundstücken. Neben leckerem Obst haben sie aber für Gartenfans und Tiere noch weitere Vorteile.

Regensburg – Streuobstwiesen bestehen normalerweise aus Apfelbäumen oder anderen Obstbäumen, die in regelmäßigen Abständen auf einer Wiese stehen. Ansonsten sieht man erst mal nicht viel außer Bäumen und grünem Gras. Doch für die Tierwelt steckt weit mehr dahinter. Die Streuobstwiese ist ein wichtiger Lebensraum in der Natur, der leider immer weniger wird*, berichtet 24garten.de. Denn gemessen am Ertrag lohnen sich Streuobstwiesen gegenüber Plantagen natürlich nicht.

Gärtnerinnen und Gärtner mit viel Platz und wenig Lust auf Rasenmähen können solch eine Wiese aber auch selbst anlegen. Bis die Bäume alt, dick und knorrig werden, dauert es Jahrzehnte, dafür profitieren aber Mensch und Tier immens von dieser schönen Wiese. Doch eine Streuobstwiese ist ein großes Projekt, das vorab gut geplant werden sollte. Gerade ältere Bäume brauchen beispielsweise unbedingt regelmäßige und richtig durchgeführte Rückschnitte, um nicht zu vergreisen. Ansonsten wird eine Streuobstwiese aber weitestgehend sich selbst überlassen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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