Schädlinge bekämpfen

Termiten: So erkennen Sie, ob Ihre Wohnung in Gefahr ist

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Befallen Termiten Häuser und Wohnungen, besteht die Gefahr, dass sie unbewohnbar werden.

So klein sie sein mögen: Termiten fressen Holz und können so ganze Wohnungen zerstören. Warum Sie bei Verdacht auf Termiten schnell handeln sollten.

In Afrika sind sie wichtige Nahrungsquelle nicht nur für Vögel, Reptilien und andere Insekten: Auch für Menschen sind sie eine gute Protein-Quelle. Doch in unseren Gefilden gelten sie als Schädlinge - und das zurecht. Haben die Insekten sich nämlich erstmal in Wohnung oder Haus eingenistet, fressen sie sich durch jedes Holzbrett, das sie finden können - und können so ganze Häuser unbewohnbar machen.

Termiten-Befall erkennen und schnell handeln

Ein weiteres Problem: Termiten vermehren sich sehr schnell. Deshalb ist es immens wichtig, dass man einen Termiten-Befall schnell bemerkt. Sind im Holz gelbliche Flecken und kleine Löcher zu sehen, sollte Sie das stutzig machen. Termiten verspeisen am liebsten Kiefer, Zypresse, Kapok, Balsa und Erle - diese Hölzer sollten Sie besonders gut im Blick behalten.

Wer sich unsicher ist, ob wirklich Termiten in der eigenen Wohnung hausen, sollte den Kammerjäger um Rat fragen. Bestätigt sich der Verdacht, gibt es folgende Mittel und Wege, die Schädlinge loszuwerden, wie unter anderem das Frauenportal Brigitte berichtet:

  • Termitenfallen: Termiten verspeisen Holz und Zellulose - Eine selbstgebaute Falle aus Karton kann einen Versuch wert sein. Dazu einfach Pappe zerschneiden, anfeuchten, übereinander stapeln und an einem Ort aufstellen, an dem Sie die Termiten vermuten. Küren die Insekten die Papp-Falle zum neuen Zuhause? Dann muss sie aus der Wohnung entfernt werden. Wiederholen Sie diesen Vorgang so oft, bis sich keine Termiten mehr einnisten.

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  • Nematoden: Diese Fadenwürmer machen Termiten unschädlich, weil sie sich in den Termitenlarven einnisten und sie töten.
  • Sonne: Sonnenlicht mögen Termiten gar nicht - sind tragbare Möbel oder Holz-Teile befallen, tragen Sie diese einfach im Sommer nach draußen und lassen Sie sie ein paar Tage in der prallen Sonne stehen.
  • Kälte: Auch frostige Temperaturen bedeuten den Tod für Termiten.
  • Borsäure: Das Insektizid schadet den Termiten, indem es ihr Nervensystem schädigt und so zum Tod führt. Bestreichen Sie bei Verdacht auf Termiten-Befall ein Stück Holz oder Karton mit Borsäure.

Sind nicht nur ein paar Möbelstücke befallen, sondern ganze Wände und Böden, muss der Fachmann alarmiert werden. Nur ein Kammerjäger kann dann noch Abhilfe schaffen.

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jg

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