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Tigerlilie: Das macht die winterharte Pflanze so beliebt bei Hobby-Gärtnern

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Von: Joana Lück

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Eine orangerote Lilie mit violetten Flecken. (Symbolbild)
Tigerlilien begeistern mit ihrer exotischen Optik. (Symolbild) © Blickwinkel/Imago

Tigerlilien sind die wohl exotischste Art der Lilien, aber pflegeleichter, als viele annehmen. So haben Sie lange Freude an der schönen Blume.

Hamburg – Gerade jetzt, wenn die Tage kürzer werden und die mangelnde Sonnenstrahlung einem auf das Gemüt schlägt, sind wir dankbar für jeden Farbklecks. Ein echter Blickfang im Blumenbeet sind Tigerlilien. Mit ihren leuchtend pinken, orangefarbenen oder roten Blüten und den schwarzen Punkten ist die schlechte Laune beim Anblick dieser Pflanze wie weggeflogen.
Wie sich die Tigerlilie auch bei Ihnen im Garten wohlfühlt, zeigt 24garten.de*.

Die Tigerlilie (Lilium lancifolium) gehört zur großen Gattung der Lilien und kommt ursprünglich aus Ostasien, wo sie in Höhen zwischen 500 und 2.500 Metern gedeiht. Kein Wunder also, dass sie bei einer solchen Höhe eisige Kälte gewohnt ist. Die winterharte Tigerlilie ist pflegeleichter, als ihr filigranes Aussehen vermuten lässt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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