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Zierapfel mit Früchten: Die Sorte Malus Evereste trägt auch im Winter kleine Äpfelchen

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Von: Anna Katharina Küsters

Zu sehen ist eine Hecke aus dem Zierapfel Malus Evereste. Sie ist schneebdeckt und man erkennt viele, rote Äpfelchen an den Ästen der Hecke.
Der Zierapfel Malus Evereste trägt auch im Winter noch Früchte (Symbolbild). © imago images / argum

Im Winter scheint der Garten oft trist. Doch mit den richtigen Pflanzen zaubern Sie sich einen bunten Wintergarten. Zieräpfel helfen dabei beispielsweise.

Münster – Die Zierapfelsorte Malus Evereste überzeugt im Winter mit kleinen, roten Früchten und bringt so auch im Dezember, Januar und Februar Farbe in den Garten. Im Frühjahr beglückt er Gartenfreunde dann mit einer herrlichen Blüte, die sich bis Ende April streckt. Malus Evereste ist ein Allrounder unter den Pflanzen*, das berichtet auch 24garten.de*.

Er ist eine Kreuzung aus Malus floribunda und Malus pumila und seine Früchte eignen sich roh nicht zum Verzehr. Die kleinen Äpfel dienen dafür umso mehr als Futter für Wintervögel, da sie noch bis in den Januar hinein an den Ästen hängen. Sind alle Äpfel abgefallen, geht es für den Zierapfel langsam Richtung Frühjahrsblüte. Ab Ende März beginnen kleine, weiße Blüten aufzugehen, die den Baum fast ganzheitlich bedecken. Nach den Vögeln freuen sich jetzt Bienen und andere Insekten. Die Blüten sind nicht gefüllt, sodass sich besonders viele Blütenpollen und Nektar darin befinden. Im Sommer trägt der Zierapfel Malus Evereste dann seine grünen Blätter zur Schau. Diese bleiben bis tief in den Herbst hinein an der Pflanze und färben sich gelb und orange. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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