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Zimmerzypresse: Darum wirkt die Pflanze zu Hause so beruhigend

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Von: Joana Lück

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Nahaufnahme von einer Zimmerzypresse mit gelbrgünen Nadeln und hellen Blüten. (Symbolbild)
In den Nadeln der Zimmerzypresse stecken wertvolle ätherische Öle. (Symbolbild) © Imago

Dass Pflanzen im Allgemeinen eine entspannende Wirkung haben, ist nichts Neues. Die Zimmerzypresse hat jedoch besondere Eigenschaften.

München – Zwischen Home Office, Hausarbeit und Familienchaos kann es schon mal stressig werden. Deshalb kommen entspannende Zimmerpflanzen wie gerufen. Doch was macht die Zimmerzypresse zu einem so wertvollen Mitbewohner? Bei dem Namen „Zypresse“ denkt man gleich an Toskana und das milde Klima Norditaliens.
Warum genau die Zimmerzypresse so ein gesundes Flair versprüht, weiß 24garten.de.*

Die Zimmerzypresse gehört zur Familie der Cupressaceae (Zypressengewächse) und ist äußerst pflegeleicht. Sie stammt ursprünglich aus Südkalifornien und setzt sich mit ihrer helleren, gelb-grünen Färbung deutlich von der typischen Zypresse ab. Hierzulande sollte man sie im Winter drinnen halten, denn die Zimmerzypresse mag keine Kälte. Ab Mai hingegen ist es wichtig, für ausreichend Belüftung zu sorgen. Verreibt man die Blättchen zwischen den Fingern, verströmen sie ein sattes Zitronenaroma. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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